Nachhaltigkeit
Nachhaltig wachsen. Starke wurzeln bilden.
Als der Begriff Nachhaltigkeit noch nicht in aller Munde war, hat dextüra schon nachhaltig im heutigen Sinne gehandelt. Als erster Türenhersteller in Deutschland entwickelte sie schon 1972 eine lösemittelfreie und emissionsarme Lackverarbeitung. Aus diesem ersten “Pflänzchen” ist während der letzten 50 Jahre ein konsequentes, nachhaltiges Denken entstanden. Denn sie glauben, dass das Unternehmen und die Partnerschaften nur auf diese Weise Bestand haben können – mit starken Wurzeln.
Auch digital arbeitet sie stetig an der zunehmenden Digitalisierung aber haben auch schon einiges digital aufgebaut: die digitalen Services mit papierlosen Rechnungen nach Maß, das Inspirationstool, das SalesPortal und digitale Lieferscheine auf Wunsch.
Und auch Vorteile für Partner und die Nachhaltigkeit: Das Paletten-Retouren-System. Dextüra bietet Partner die Möglichkeit leere Paletten zurückzuholen, um diese für weitere Lieferungen wieder zu verwerten. Auf diesem Weg helfen Partner, das Thema Nachhaltigkeit anzukurbeln.
Wachstum schaffen. Für die Zukunft.
Nachhaltigkeit ist für das Unternehmen echtes Sein statt nur Schein: Sie hat die Produktion „zukunftssicher“ gemacht und das gesamtes Türensortiment Richtung Kreislaufwirtschaft entwickelt: circular ready bedeutet, dass dextüra Türen bei Material Rückläufen recycelt werden können. Zudem spart es dabei Energie und Material durch die Investition in moderne Anlagen und reduzieren gleichzeitig die Abfälle, die ebenfalls zur Wiederverwertung genutzt werden. Auch das Retouren-System für Paletten spart bereits erfolgreich Ressourcen ein und ist die Basis für weitere Retouren-Ideen.
Nachhaltige Zukunft. Für uns alle.
Dextüra ist bereits seit vielen Jahren ein FSC und PEFC zertifiziertes Unternehmen. Dazu hat dextüra in partnerschaftlicher Verbindung mit dem Sentinel Holding Institut 3 SHI-Produktpässe realisiert und zertifiziert. Im Mittelpunkt steht die SHI-Datenbank – Europas größte Datenbank für emissionsgeprüfte Bauprodukte und Nachhaltigkeitseigenschaften. Dextüra erfüllt damit die höchsten Standards im Rahmen der Wohngesundheit und bietet ein flächendeckendes Datenwerk für die notwendigen Berechnungen für nachhaltiges Bauen. Gleichzeitig ist dextüra mit drei Produktreihen in der Produktdatenbank der DGNB vertreten und erfüllt mit ihren Produkten die Anforderungen für QNG-ready-konforme Bauvorhaben und noch weitere Standards.
Nachhaltigkeit leben. Verantwortung übernehmen.
Kaffee mit Mehrwert
Gemeinsam mit dem Partner Coffeefresh wird Kaffee Teil eines geschlossenen Kreislaufs: Die im Büro genutzten Kaffeebecher werden zu Toilettenpapier verarbeitet, der Kaffeesatz wird CO2-neutral transportiert und zu Rohstoffen für neue Produkte wie Seife, Blumentöpfe, Becher oder als Nährboden für Pilze weiterverwertet.
Kunststoff intelligent einsetzen
Kunststoff intelligent einsetzen
Verpackungen sind für die sichere Lieferung der Produkte unverzichtbar. Doch dextüra setzt bereits zu 45 % auf Folien, die aus post-consumer recyceltem Material bestehen – und erfüllt damit die Vorgaben des Europäischen Plastik-Paktes. Auch Kunststoffreste aus der Produktion werden konsequent dem Recycling zugeführt. So sind sämtliche Verpackungen zu 100 % recyclebar.
Ressourcen durch Rückgabe sichern
Ressourcen durch Rückgabe sichern
Mit dem Paletten-Retouren-System hat dextüra ein Kreislaufsystem etabliert, das bereits deutliche Erfolge zeigt: 68 % aller Paletten werden von Kunden zurückgeführt und erneut genutzt. Seit dem Start konnten so bereits über 20.000 Bäume gerettet und ein erheblicher Anteil an CO2 eingespart werden.
Emissionsfrei unterwegs
In der Produktion, im Lager und in der Logistik kommen ausschließlich elektrische Gabelstapler zum Einsatz – bei dextüra wie auch beim Partner Aloys Roemaat Transport. Das bedeutet: weniger Emissionen, weniger Lärm, mehr Nachhaltigkeit.
Zukunft gestalten. Schritt für Schritt.
Nachhaltigkeit wird bei dextüra nicht nur im Großen gedacht, sondern auch im Alltag gelebt. Um diesen Weg konsequent fortzusetzen, wurde die Position eines Nachhaltigkeitsbeauftragten geschaffen. Zudem arbeiten Projektgruppen an der Zirkularität von Materialien, um Recycle, Re-Use, Reduce maximal umzusetzen.